Ein Kollege hat für sein Dienst-Notebook von unserer IT-Abteilung einen DSL-Zugang samt VPN eingerichtet bekommen. Es wurde aber kein VPN-Tunnel aufgebaut. Laut IT-Abteilung ist das Notebook korrekt eingerichtet, die Leitung der Telekom ist schuld. Also hat der Kollege einen Telekommitarbeiter bestellt. Wenig überraschendes Ergebnis - der Router und die Leitung sind richtig eingestellt, es muss am Notebook liegen.
Nun sollte ich noch mal drüber schauen. Und nach kurzer Google-Suche hatten wir (wahrscheinlich) des Rätsels Lösung. Der Speedport W502V ist nicht VPN-fähig. Aha?! Und das weiß die Telekom nicht?! Und die IT-Abteilung hat sich vorher auch nicht informiert, welche Router geeignet sind?! Da muss erst ein kleiner IT-Betreuer-Hanswurst dran?!
Nun ja, bei Google gibt es sogar die Anleitung zu einem Workaround. Portforwarding einschalten, UDP 500 öffnen, und fertig ist der Lack. Die Lösung wird jetzt grad ausprobiert. Ich reiche das Ergebnis noch nach!
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