In reichlichen zwei Wochen ist es wieder so weit - das größte Stadtfest der neuen Bundesländer, das Dresdner Stadtfest, lädt ein. Erstmals steht das hiesige Stadtfest unter einem Motto: "Kunst und Genuss an der Elbe". Gefeiert wird vom 20. bis 22. August, der Besuch ist kostenfrei.
Ein Highlight wird der Theaterplatz werden, er verwandelt sich zum Dresdner Stadtfest ein "musikalisches Crossover-Areal". An den drei Stadtfestabenden wird ein buntes Potpourri aus Pop, Rock, Klassik, Jazz und Disco geboten. Mit dabei sind Stefanie Heinzmann, Disco Dice, Ray Wilson (Ex-Genesis-Mitglied), Miss Platnum, Thomas Stelzer & Friends und Pe Werner. Auch die Eröffnung des Stadtfestes (20. August, 19.30 Uhr) durch Oberbürgermeisterin Helma Orosz wird auf dem Theaterplatz stattfinden, begleitet durch einen Fanfarenzug. Außerdem wird die Semperoper den Spielzeitauftakt mit "Der Rosenkavalier" am 21. August und "Late Night Jazz" am 22. August feiern.
Der Neumarkt widmet sich für die Zeit des Stadtfestes den lukullischen Genüssen. Bei anspruchsvollen Speisen und Getränken kommen Feinschmecker ganz auf ihre Kosten. Ein leichtes Bühnenprogramm mit Pianisten und kleinem Orchester, moderiert von Olaf Schliebe, rundet die "Gourmetinsel" ab.
Der Schlossplatz verwandelt sich zum Barockmarkt, die Besucher sind eingeladen, bei unterhaltsamen Wettkämpfen aktiv mitzumachen. Des Weiteren wird eine Gattin für August den Starken nach der "Herzblatt"-Manier gewählt.
Neben diesen Highlights wird es noch viele weitere geben:
- Orientalisches Fest am Dresdner Schloss
- Kultur- und Theaterszene am Goldenen Reiter
- Modern Art und Disco unter der Augustusbrücke
- Kunstflaniermeile am Königsufer
Um nicht nur Menschen aus Dresden und Umgebung zu motivieren, das Fest zu besuchen, wird sogar überregional Werbung gemacht. In Berlin, Leipzig, Hamburg und Köln wurden Plakate ausgehangen. Anzeigen, Flyer und Programmhefte sind weitere Werbemaßnahmen. Irrtümlicherweise gibt die Stadt Dresden an, dass erstmals in anderen deutschen Großstädten Werbung gemacht wurde. Auch in der Vergangenheit wurde dies schon praktiziert.
Weitere Informationen, eine Übersicht über das Festgelände und ein Programmheft finden sie auf www.dresden.de.
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